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<pre>Die Spanier zählen zu den absoluten Top-Adressen im Weltfußball. In den letzten Jahren standen sie in der „Königsklasse“ einmal im Halbfinale (2017) und zwei Mal im Endspiel (2014 und 2016).  <p> Nachfolger Guus Hiddink stabilisierte die wackeligen „Blues“ zwar mittlerweile, und schaffte es mit einer Reihe an Unentschieden zumindest wieder ins Tabellen-Mittelfeld. Doch von einer Topform ist die hervorragend besetzte Chelsea-Truppe dennoch sehr weit entfernt.  <p>  Im Umkehrschluss brauchen die Münchener mindestens einen Punkt, um die Gruppe als Sieger zu beschließen, womit sie bei der Achtelfinal-Auslosung gesetzt wären. <p> Gegen die „Königsblauen“ waren die Portugiesen jedoch knapp dran an einem Drei-Punkte-Erfolg. Nach nur 13 Minuten bekam der amtierende Meister nach einem Handspiel einen Elfmeter zugesprochen — Ralf Fährmann parierte den darauffolgenden Strafstoß. <p>  Bei dem auch spielerisch mitreißend herausgekickten 2:1-Erfolg gegen Dortmund haben die Spieler das Bewusstsein getankt, nicht von Natur aus zum Punktelieferanten geboren zu sein — die seither bestrittenen Partien wurden folglich mit deutlich breiterer Brust absolviert.  </pre>


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<pre>Zu allem Schalker Übel dürfte sich auch noch ein übermotivierter Cristiano Ronaldo als Problem erweisen. Nicht nur, dass der Portugiese zum zweiten Mal in Folge den Titel „Weltfußballer des Jahres“ entgegen nehmen durfte, auch wird sich der 29-Jährige bemüßigt fühlen, sein Torkonto gegen die Gelsenkirchener weiter aufzustocken. Denn trotz seiner beachtlichen fünf Tore in den sechs CL-Spielen, fehlen Ronaldo in der Schützenliste ganze vier Treffer, umÂ zu Donezk-Bomber Luiz Adriano aufzuschließen.  <p> Nach dem problemlosen Marsch durch die Gruppenphase bekommt der FC Bayern nun schon im Achtelfinale der Champions League eine harte Nuss zu knacken: Gegen Juventus Turin muss der künftige Viertelfinalist im Duell zweier Rekordmeister ermittelt werden.  <p>  Torwetten könnten sich augrund dieser Konstellation als ideale Wettart für das Rückspiel herausstellen – denn Man United muss etwas tun, PSG kann erst einmal abwarten. <p> Die Achillesferse des Teams in der letzten Saison war jedoch eindeutig die Defensive. In den sechs CL-Partien (0 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen) setzte es gegen Besiktas Istanbul, den FC Porto und RB Leipzig 16 Gegentore. <p>  „Ich erinnere nur an das 4:1 von Barcelona gegen Rom, das sie noch hergeschenkt haben“, warnte Rose vor dem Rückspiel und fordert von seinem Team gegen Shkendija Tetovo „120 Prozent“.  </pre> 


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<pre> Mit einigen Details lassen sich die Parallelen zwischen den beiden Achtelfinalisten sogar noch weiter auf die Spitze treiben; so stand einem möglichen besseren Abschneiden oftmals eine geradezu unerklärliche Schwäche am Elfmeterpunkt im Weg.  <p> Hatte das Team die Portugiesen nach einem Doppelschlag von Nicolo Zaniolo bereits weitgehend im Sack, ließ man die Gäste kurz vor dem Abpfiff doch noch einmal von der Leine.  <p>  Trotz alledem schließen wir uns den Einschätzungen der Wettanbieter an. Aufgrund der langen Meisterschaftspause in der Ukraine hat Kiew bis zur ersten Begegnung kein einziges Pflichtspiel absolviert. Die Engländer hingegen stehen voll im Saft und werden diesen Vorteil unserer Meinung nach schon in Kiew zu nutzen wissen <p>  Während vorne Salah, Mane und Firmino für Furore sorgen, sorgt Defensive inklusive Tormann Lorius Karius eher für Kopfzerbrechen. Seit 2018 hat die Salah-Firmino-Mane-Offensive, trotz des Abgangs von Coutinho, für 12 Tore in 7 Spielen gesorgt (Anm. d. Red.: Salah 6 Tore, Firmino 4 Tore, Mane 2 Tore). <p>  Bevor es dann in der ersten K.-o.-Runde gegen Juventus nichts zu holen gab (0:2), hatte zum Auftakt schon Kopenhagen mit einem unverhofft eroberten Unentschieden (1:1) aufgezeigt, dass es keinerlei Wunderkräfte braucht, um den einen oder anderen Zähler aus dem Estadio do Dragao zu entführen.  </pre>


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<pre> Hatte der Verein kurz vor dem Jahreswechsel zunächst mit der Entlassung von Eduardo Berizzo auf das unter den Erwartungen gebliebene Abschneiden reagiert, hat es der seither verantwortliche Vincenzo Montella sogar auf einen noch etwas schlechteren Punkteschnitt gebracht.  <p> Nicht von ungefähr kann Porto in der nationalen Meisterschaft auf einen Schnitt von mehr als vier Treffern pro Heimspiel verweisen; vor allem die regelmäßigen Sturmläufe in der eigenen Arena haben das Team an die Tabellenspitze der LIGA Nos gespült.   <p> Am Dienstag erwartet uns in der Champions League Gruppe B ein echter Kracher, der richtungsweisend sein könnte. Die Rede ist vom Spitzenspiel zwischen dem AC Milan und Atletico Madrid. <p>  Mit der Achtelfinal-Begegnung zwischen Atletico Madrid und Juventus Turin kommt es gleich in der ersten K.o.-Runde zu einem absoluten Kracher.  <p> Während es in Köln und Mainz zu ebenso knappen wie verdienten Dreiern reichte, wurde in Frankfurt noch einem weiteren direkten Konkurrenten ein Unentschieden abgetrotzt — weshalb es lediglich bei der TSG Hoffenheim eine Niederlage zu beklagen gab.  </pre>


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<pre> Zwar hätten sich die Dortmunder kurz vor dem Abpfiff bei der Großchance von Pereyra über das dann schon verdammt bittere 1:3 nicht beschweren können; bevor sich der BVB jedoch im zweiten Spielabschnitt dazu entschloss, aufgrund der hohen Fehlerquote vorsorglich alle ernsthaften Offensivbemühungen einzustellen, hatten die Wettfreunde bei den Angriffszügen der Borussen immer das Gefühl, dass die italienische Abwehr keineswegs unantastbar ist.  <p> Trotz eines starken Schlussspurts verpasste es zuletzt sowohl der VfL Wolfsburg als auch Schalke, im zweiten Saisonspiel den zweiten Dreier nachzulegen: Gegen jeweils klug verteidigende Teams aus Köln und Darmstadt wurde deutlich, dass die endgültige Perfektionierung des eigenen Offensivspiels vermutlich noch ein paar Wochen auf sich warten lässt.  <p>  Nachdem zunächst Müller und Robben mit dem zwischenzeitlichen 2:0 für vermeintlich klare Verhältnisse sorgten, stellten Dybala und Sturaro im Zuge eines fulminanten Schlussspurts den letztlich gar nicht so unverdienten Gleichstand her. <p>  „Wir sind immer gut genug, um jeder Mannschaft in Europa weh zu tun.“  <p> Den Grundstein für den Aufstieg legte die Elf von Trainer Paulo Fonseca bereits am Spieltag mit dem 2:1-Heimerfolg über Italiens Tabellendritten des Vorjahres. Zwei Siege gegen Rotterdam brachte die Fonseca-Elf gegenüber den „Partenopei“ in die Pole Position für das Weiterkommen.  </pre>


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