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<pre>Mit Vier Zu-Null-Spielen in den ersten fünf Heimspielen der Saison hatte sich der VfL hier bisher so gut wie von seiner stabilen Seite zeigen können.  <p> Mit den jüngsten Erfolgen im Rücken glauben die Wettfreunde allerdings, dass sich Herthas Klasse letzten Endes auch durchsetzen wird.  <p>  „Wir mussten Rückständen hinterherlaufen, weil wir bei den Gegentoren schlecht verschoben haben. Eine Führung wäre wichtig gewesen. Dennoch haben wir Moral gezeigt und gut gearbeitet.“ <p> Im besonderen Maße galt dies im jüngsten Spiel gegen den FC Bayern, wo die Berndroth-Elf den Rekordmeister dank einer herausragenden Defensivleistung an den Rand der Verzweiflung brachte. <p>  Video: So bereitete sich Hannover 96 in der auf das Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt vor. (Quelle: Youtube/HSV)  </pre>


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<pre>Kaum hatte sich der FSV nämlich entschlossen bis an das oberste Tabellendrittel herangekämpft, kam dem Klub der verpatzte Endspurt in die Quere: Trotzdem wuchs der Rückstand auf den ersehnten 6. Tabellenplatz in jenen 180 Minuten nur auf noch immer überschaubare drei Zähler an.  <p> Am Wochenende wartet schon der 2Spieltag und versorgt uns mit interessanten Paarungen. Langsam aber doch ist ein Ende in Sicht und noch ist unklar, wer am Ende die Meisterschaft feiert, sich fürs internationale Geschäft qualifiziert oder den bitteren Gang in die Bundesliga antreten muss.  <p>  Machte sich somit bereits im Spätherbst ein enormer Kräfteverschleiß bemerkbar, werden nun in der Rückrunde obendrein auch noch ganz andere Abnutzungserscheinungen offenbar. Ausgerechnet auf die so grundsolide Abwehr war in den letzten Wochen nur noch bedingt Verlass. <p> Von dieser Negativ-Statistik will man sich bei den Hamburgern aber nicht aus dem Konzept bringen lassen. So sagt HSV-Torhüter Christian Mathenia: „Wir leben. Jetzt wollen wir auch das Finale gegen Wolfsburg gewinnen.“ <p>  Dabei waren die Bayern zur Pause bereits mit 2:0 voran gelegen und nichts deutete darauf hin, dass die Münchner dieses Spiel noch aus der Hand geben würden.  </pre> 


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<pre> für den Trainer ergibt sich dadurch die Problematik, die Hierarchie innerhalb der Mannschaft kurzfristig neu ordnen zu müssen.  <p> Hoffenheim ist alles andere als eine Heimmacht. Die TSG ist mit lediglich zwei Unentschieden vor eigenem Publikum das heimschwächste Team der Liga. Die Frankfurter scheinen sich hingegen in fremden Stadien recht wohl zu fühlen, eroberten in sechs Auswärtsspielen sieben Punkte.  <p>  Angesichts des zwischenzeitlich eingefahrenen 4:0-Erfolgs gegen Mainz kam Hoffenheim somit sogar noch etwas glimpflicher als der amtierende europäische Champion davon — und jener Sieg gegen den FSV kann den vermeintlich verkorksten Rückrundenstart auch in anderer Hinsicht relativieren. <p>  Quoten Stand vom 24.09.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Das hat die Hertha bereits bei der Gestaltung des Spielplanes gehabt, denn dieser bescherte der „alten Dame“ an den letzten drei Spieltagen zwei Heimspiele.  </pre>


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<pre> Nach einigen tollen Offensivaktionen gingen die Hamburger nach 18 Minuten durch Lewis Holtby auch verdient in Führung.  <p> Die Münchner haben nach 16 Spieltagen schon 50 Treffer auf ihrem Konto und führen diese Wertung souverän an. Der Zweite Frankfurt konnte zum Vergleich 15 Mal weniger über einen Torerfolg jubeln.   <p> So hatte die Mannschaft von Carlo Ancelotti weder bei den noch heftiger kriselnden Königsblauen als auch im Derby gegen Ingolstadt eine sonderlich gute Figur gemacht; insbesondere der Sieg gegen die Schanzer hatte sich fraglos das Prädikat „schmeichelhaft“ verdient. <p>  Kaum scheint die Bundesliga-Saison so richtig in Schwung zu kommen, steht bereits wieder die erste Länderspielpause vor der Tür.  <p> Dennoch wird sich an der Stuttgarter Spielauslegung gegen die Hertha nichts verändern. Stattdessen kündigte Zorniger bereits an, am offensiv ausgerichteten System festhalten zu wollen. „Ich bin überzeugt von dem, was ich mache. Man muss sicherlich einiges überdenken. Aber vom Gesamtkonzept unserer Spielweise werden wir nicht weggehen“, versichert der 47-Jährige.  </pre>


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<pre> Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus.  <p> Gleichzeitig aber ist eben auch 55 Mal selbst getroffen worden, genetzt wird also fast immer. Bei den Gästen aus Leipzig schlagen auswärts 24 Gegentreffer zu Buche, auch sie also lassen fernab der Heimat genug zu.  <p>  Video: Die Hertha-Spieler waren nach dem jüngsten 3:1-Auswärtssieg in Hannover naturgemäß gut gelaunt (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Damit hat er nicht ganz unrecht: 49 Prozent Ballbesitz, 48 Prozent gewonnene Zweikämpfe und ein Ecken-Verhältnis von 6:6 — allzu viel trennte Hamburg auf Schalke nicht vom neuen Tabellen-Zweiten.  <p> Um eine ähnliche Zitter-Saison wie Vorjahr zu vermeiden, sind die Wolfsburger gezwungen, zu gewinnen. Idealerweise schon am Sonntag in Hannover, um den Abstand zu den Abstiegsrängen zu vergrößern.  </pre>


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